7 Comments

  1. Herbert Hager
    23. Mai 2017 @ 11:02

    Ich wandere seit 3 Jahren auf dem A.T. und habe die Strecke – Shenandoah NP/Virginia – Rangeley/MA bisher zurückgelegt. 2017 gehe ich für 10 Wochen (ab 1.7.) wieder zurück zum AT und habe mir den Abschnitt Springer Mt /GA – Waynesboro/SNP/Virginia vorgenommen (1200 Km) – unter http://www.ifollowedthewhiteblazes.com findet man meine bisherigen Erfahrungsberichte und jede Menge Tipps

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    • Jens
      23. Mai 2017 @ 21:00

      Hallo Herbert! Super! 3 Jahre? Aber mit Pausen, oder? Habe mir deine Webseite ein bisschen angeschaut. Bist du allein unterwegs? Und wie machst du das immer? Nimmst du dir beruflich eine Auszeit? Spannende Sache! 😀

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      • Herbert
        25. September 2017 @ 23:05

        Hi Jens – komme leider erst jetzt dazu dir zu antworten! Ich war Juli, August wieder am A.T. Das vierte Jahr – ohne Pause! Es ging vom Amicalola State Park-/Springer Mt – durch Georgia, North Carolina, Tennesse bis tief hinein nach Virginia / Rockfish Gap zum Eingang des Shenandoah National Park – dort habe ich 2014 meine Trailwanderung begonnen. Ich war heuer 59 Tage am Trail und bin in dieser Zeit 870 Meilen/ca. 1400 Km gegangen! Ich bin immer alleine unterwegs! Habe dabei nie schlechte Erfahrungen gemacht! Ich konnte also heuer die Lücke schließen und somit die Strecke Springer Mt – Rangeley/MA als gegangen abhaken; dies sind ca. 3150Km,
        In den letzten Jahren habe ich einfach meinen Gebührenurlaub+Mehr-/Überstunden in den Trail investiert. Zwischenzeitlich bin ich in Altersteilzeit und daher gehen längere Abwesenheiten vom Betrieb wesentlich leichter!

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        • Jens
          26. September 2017 @ 21:06

          Hallo Herbert! Ist doch nicht schlimm, dass du spät antwortest! Ich freue mich, dass du nun dein 4. Jahr in Folge geschafft hast! Bist ja voll vom AT-Fieber gepackt. 😀 Und ein Schnitt von fast 24 km pro Tag ist doch ganz ordentlich mit Gepäck und so. Alle Achtung! Ich wünsche dir noch viel Spaß beim Wandern. Hast du schon ein Ziel, wenn du den AT fertig hast?

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  2. Herbert
    1. Oktober 2017 @ 09:36

    Hi Jens – Meine nächsten Wanderziele? Einerseits habe ich neben den A.T. noch den österreichischen Teil des Europäischen Fernwanderweges E 10 fertig zu gehen. Vom Böhmerwald bis Salzburg bin ich bereits gegangen – jetzt gehts noch über die hohen Berge von Salzburg bis Hermagor. Andererseits werde ich mir nächstes Jahr – nachdem ich den A.T. fertig gegangen bin – den Continental Divide Trail näher ansehen; dh einige Etappen auf diesem Trail gehen! Mal sehen wie dieser Trail ist!

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    • Jens
      1. Oktober 2017 @ 16:55

      Hallo Herbert! Na, du kommst ja wirklich viel rum. 🙂
      Ja, man muss manchmal nicht weit weg fahren oder fliegen. In Österreich und der Schweiz gibt es auch tolle Weitwanderwege.

      Übernachtest du bei deinen Alpentouren immer auf den Berghütten oder unten im Tal? Sorry, falls ich dich ausfrage. Mich interessiert, wie man das so macht! 😉 Liebe Grüße!

      Jens

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  3. Herbert Hager
    9. Oktober 2017 @ 23:05

    Hallo Jens – du hast recht! Die europäischen Wanderwege brauchen sich im Vergleich zu den amerikanischen nicht zu verstecken! In den Alpen zu wandern ist teilweise nicht so einfach – insbesondere wenn es um die hohen Berge geht! Gute Planung und Organisation ist unbedingt notwendig. Wenn es möglich ist benütze ich die Hütten; dh bedeutet aber in der Regel eine exakte Zeitplanung, da meistens Reservierungen notwendig sind. Wenn das Wetter mitspielt ist im Freien übernachten auch eine reizvolle Option! Ich benütze dazu meistens meinen Bivy-Bag bzw. meine Hängematte! Wenn alle Stricke reißen – die meisten Hütten haben Notquartiere! Wenn du eine Alpenwanderung in Betracht ziehst, überleg dir genau, welche Ausrüstung du benötigst. Ich habe vom Kocher bis zu ausreichend Trinkwasser immer alles dabei! Oberhalb der Baumgrenze findest du auch in den Alpen kein Trinkwasser! Das Wetter wechselt selbst im Sommer schnell – dh kleidungsmäßig mußt du darauf eingestellt sein. Ein gutes erste Hilfe set ist Pflicht! Genügend Essen, Stirnlampe, gutes Kartenmaterial usw. Ich stell mir zB meine Wanderrouten im selbst zusammen, dies bedeutet eine gute inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Trail! Im Zusammenhang mit den Hütten empfiehlt es sich im Internet Erkundigungen über Öffnungszeiten und freie Plätze einzuholen – die meisten Hütten bieten Belegpläne an! Und ganz wichtig – genaue Informationen über das Wetter! Und ganz wichtig – man muß die Demut besitzen umkehren zu können!
    schöne Grüße aus Österreich
    Herbert

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